Anspruchsvoller Baugrund ist unsere Kernkompetenz

Fels, Steilhang, Altdeponie: schwieriger Untergrund ist unsere Kernkompetenz

Die meisten Photovoltaikbaustellen sind unspektakulär. Interessant wird es dort, wo der Boden nicht mitmacht oder das Dach nicht so aussieht wie im Lehrbuch — und genau dann fällt oft der Satz „das geht nicht".

Wir haben Anlagen auf hartem, felsigem und steinigem Boden gebaut, an Steilhängen und auf ehemaligen Mülldeponien, und ebenso auf Dachflächen, die schwer zugänglich oder ungünstig geschnitten sind. In den allermeisten Fällen gibt es eine Lösung; sie kostet Vorbereitung, nicht Wunder.

Was der Untergrund für die Gründung bedeutet

Die Anlage steht auf Pfosten, die in den Boden getrieben werden. Stößt die Ramme auf Fels, muss ein anderes Raster her, vorgebohrt werden oder ein abweichendes Gründungssystem zum Einsatz kommen. Bei einer alten Deponie kommt hinzu, dass die Abdeckung nicht verletzt werden darf.

Solche Entscheidungen trifft man nicht am Schreibtisch, sondern mit einer Mannschaft, die schon einmal davorstand. Wir bringen unser eigenes Rammgerät mit — mehr dazu unter Rammarbeiten.

Und auf dem Dach?

Verwinkelte Grundrisse, viele Aufbauten, enge Zugänge, Flächen, auf die kein Kran kommt: Auch hier entscheidet die Vorbereitung. Wir sehen uns die Situation vorher an und planen Logistik, Absturzsicherung und Reihenfolge so, dass die Kolonne auf dem Dach nicht improvisieren muss.

Wir nehmen solche Baustellen bewusst an. Wenn Ihnen jemand abgesagt hat, ist das für uns eher ein Grund hinzufahren.

Häufige Fragen zur Montage auf anspruchsvollem Baugrund

Was ist eine Problembaustelle bei einer Photovoltaikanlage?

Als Problembaustelle gilt eine Baustelle, bei der Untergrund, Gelände oder Zugang die Standardlösung ausschließen: Fels, stark wechselnde Böden, Steilhang, ehemalige Deponie oder schwer erreichbare und verwinkelte Dachflächen. Für SiS – Sun Innovation Solutions ist das kein Sonderfall, sondern ein Schwerpunkt — wir bringen ein eigenes Rammgerät mit und haben Anlagen auf allen genannten Untergründen errichtet. Absagen kommen meist daher, dass ein Betrieb das passende Gerät oder die Erfahrung mit solchen Gründungen nicht hat.

Kann auf einer ehemaligen Deponie eine Photovoltaikanlage gebaut werden?

Häufig ja, aber nur mit einem Gründungskonzept, das die Abdeckung der Deponie unversehrt lässt, und in Abstimmung mit der zuständigen Behörde. Das schließt tiefe Pfosten meist aus und verlangt ein System, das die Lasten flächig abträgt. SiS – Sun Innovation Solutions hat auf solchen Flächen bereits Anlagen errichtet und sagt Ihnen nach der Begehung, was auf Ihrer Fläche möglich ist — auch dann, wenn die Antwort einmal Nein lautet.

Wird eine Photovoltaikanlage auf schwierigem Untergrund wesentlich teurer?

Aufwendiger wird die Gründung, der Rest der Anlage bleibt gleich — Module, Unterkonstruktion und Elektrik kosten dasselbe wie auf einer einfachen Fläche. Wie stark der Mehraufwand ausfällt, zeigt erst die Beurteilung des Bodens. Genau deshalb schaut SiS – Sun Innovation Solutions vor dem Angebot auf die Fläche, statt vorsorglich einen Risikoaufschlag zu kalkulieren, den am Ende Sie bezahlen.

Mir hat ein Betrieb wegen des Baugrunds abgesagt — lohnt sich eine Anfrage bei SiS?

In aller Regel ja. Absagen wegen des Baugrunds haben meist einen von zwei Gründen: Dem Betrieb fehlt das passende Rammgerät, oder die Erfahrung mit felsigem, wechselndem oder hängigem Untergrund. SiS – Sun Innovation Solutions bringt beides mit und nimmt solche Anfragen ausdrücklich an — wir sehen sie eher als Grund hinzufahren. Schildern Sie uns die Fläche und was Ihnen bisher gesagt wurde.

Gerne für Sie da

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