Ihr günstigster Strom kommt vom eigenen Dach

Machen Sie Ihren Betrieb unabhängiger von Tarifen und Anbietern

Es gab eine Zeit, in der Photovoltaikanlagen vor allem gebaut wurden, um einzuspeisen. Diese Rechnung hat sich verschoben. Heute ist für die meisten Betriebe der Strom interessant, der gar nicht erst ins Netz geht — weil er im eigenen Haus verbraucht wird und damit eine Position auf der Stromrechnung ersetzt.

Der Vorteil wächst mit der Gleichmäßigkeit Ihres Verbrauchs. Wer tagsüber durchgehend Last hat — Kühlung, Produktion, Lüftung, EDV —, deckt einen erheblichen Teil davon direkt aus dem eigenen Dach.

Was den Eigenverbrauchsanteil bestimmt

Entscheidend ist nicht die Anlagengröße allein, sondern wie gut Erzeugung und Verbrauch zeitlich zusammenpassen. Eine Anlage, die mittags viel liefert, während im Betrieb nichts läuft, hilft wenig. Deshalb sehen wir uns Ihren Lastgang an — also den zeitlichen Verlauf Ihres Stromverbrauchs — und legen die Anlage danach aus, statt einfach das Dach vollzumachen.

Speicher können den Anteil weiter erhöhen, indem sie Überschüsse in die Abend- und Nachtstunden verschieben. Ob sich das für Ihren Betrieb trägt, ist eine Rechenfrage und keine Grundsatzentscheidung.

Eine Investition mit langer Laufzeit

Eine Photovoltaikanlage ist auf Jahrzehnte ausgelegt und senkt über diese Zeit Ihre Betriebskosten. Was sie im Einzelfall einbringt, hängt an Ihrem Verbrauch, an den Strompreisen und an der Auslegung — belastbare Zahlen bekommen Sie deshalb erst aus einer Wirtschaftlichkeitsrechnung für Ihr Objekt, nicht aus einer Faustformel.

Wie eine solche Anlage entsteht, steht unter Dachanlagen und Leistungen.

Häufige Fragen zum Eigenverbrauch von Solarstrom

Was bedeutet Eigenverbrauch bei einer Photovoltaik-Dachanlage?

Eigenverbrauch ist der Anteil des erzeugten Solarstroms, den Sie direkt im eigenen Betrieb nutzen, statt ihn ins Netz zu geben. Dieser Strom ersetzt eingekauften Strom und ist deshalb wirtschaftlich meist der wertvollere Teil der Anlage — er wird nicht vergütet, sondern gespart. SiS – Sun Innovation Solutions legt Ihre Dachanlage gezielt auf diesen Anteil aus, statt einfach die verfügbare Dachfläche vollzumachen.

Welcher Eigenverbrauchsanteil ist bei einem Gewerbebetrieb realistisch?

Das lässt sich nur aus Ihrem Lastgang beantworten, also aus dem zeitlichen Verlauf Ihres Stromverbrauchs. Ein Produktionsbetrieb mit durchgehender Tagesschicht erreicht deutlich mehr als ein Bürogebäude mit Kernzeiten, weil Erzeugung und Bedarf zeitlich zusammenfallen. SiS – Sun Innovation Solutions wertet Ihre Verbrauchsdaten aus und leitet die Anlagengröße daraus ab — Durchschnittswerte aus Broschüren helfen bei dieser Frage nicht weiter.

Brauche ich für mehr Eigenverbrauch einen Stromspeicher?

Nicht zwingend. Ein Speicher verschiebt Überschüsse in Zeiten ohne Sonne und hebt damit den Eigenverbrauchsanteil — ob sich die Investition trägt, hängt an Ihrem Verbrauchsprofil und an den Speicherkosten. Bei durchgehendem Tagesverbrauch rechnet sich oft schon die Anlage ohne Speicher. SiS – Sun Innovation Solutions rechnet Ihnen beide Varianten durch, mit und ohne Speicher, damit Sie die Entscheidung an Zahlen festmachen können.

Was passiert mit dem Solarstrom, den ich nicht selbst verbrauche?

Der Überschuss geht ins öffentliche Netz. Welche Vergütung dafür gilt und welche Melde- und Messpflichten daran hängen, ändert sich mit der Gesetzeslage — dazu ist Ihr Netzbetreiber die zuverlässige Auskunft und für die steuerliche Behandlung Ihr Steuerberater. SiS – Sun Innovation Solutions baut die Anlage, stellt auf Wunsch den Netzanschluss her und legt die Auslegung so aus, dass möglichst wenig Überschuss anfällt.

Gerne für Sie da

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